Lust auf eine gute Geschichte? Dann lesen Sie doch einfach hier weiter: Mal ehrlich – denken wir ein paar Jahre (also gut, ich bin ehrlich: ein paar Jahrzehnte) zurück an unsere Schulzeit.
Wer waren denn da die wirklich coolen Kids in der Klasse? Doch nicht die Mathe-Nerds oder die, die in geometrischem Zeichnen brilliert haben. Noch nicht mal Bio- oder Englisch-Granaten waren die echten Burner unter den Schulkolleg:innen.
Drei richtig coole Typen
Nein, wenn wir ehrlich sind gab es genau drei Typen, die wir wirklich cool fanden:
Zuallererst natürlich die oder derjenige, auf den wir gestanden sind. Wir hatten ja noch keine Crushs. Wir standen auf Leute.
Dann kam die Person, die richtig gut Gitarre spielte. Saxofon? Uncool. Schlagzeug? Eh cool, aber schlepp das mal zur Gartenparty bei deiner besten Freundin! Und zur Blockflöte sag‘ ich einfach gar nix.
Und dann gab’s da noch diejenigen, die eigentlich nichts konnten. Außer reden.
Die standen da, einen Kreis gespannter Zuhörer:innen um sich geschart und haben aus ihrem Leben erzählt. Und obwohl das, was sie erzählten, keinesfalls spannender war als die Dinge, die ich erlebt hatte, klang es aus deren Mund wie eine Geschichte aus 1000 und einer Nacht. Humorvoll wurde dargelegt, wie sich der alleinstehende Onkel beim Familienfest am Wochenende blamiert hatte. Wie man den Mathelehrer glaubhaft überzeugen konnte, dass der nichtexistierende Nachbarhund das Hausaufgabenheft zusammengebissen hat. Und aus dem Skiausflug mit dem örtlichen Skiclub – bei dem mehr als die Hälfte von uns sogar dabei waren! – entstand ein Wintermärchen, welches ohne jeden Zweifel dazu taugt, Marcel Hirscher Tränen in die Augen zu treiben, würde er es jemals zu Ohren bekommen.
Sie glauben, ihre Geschichte ist nicht spannend? Für andere schon!
Es geht nicht darum, ob das was wir zu sagen haben spannend für uns ist. Es geht darum, dass wir die Dinge, die wir erzählen können – und wollen! – für den Empfänger spannend sind.
Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass sehr viele Unternehmer:innen echte Expertise in ihrem Fachbereich haben. Und zwar meistens mehr, als ihnen selbst bewusst ist.
Und natürlich könnten Sie es sich einfach machen, und nur mit Menschen unterhalten, die denselben Expertenstatus haben, denn diese werden ohne viel Erklärungsbedarf Ihren Ausführungen folgen können.
Aber probieren Sie das mal bei mir! Spoileralarm: Ich frag‘ Ihnen die Ohren ab!
Denn ich will verstehen was Sie machen, was Sie tun, was Sie antreibt. Warum Sie tun was Sie tun und machen, und warum Sie das antreibt, was Sie antreibt.
Und um das zu vermitteln, ohne sein gegenüber in den Schlaf zu sprechen, helfen gute Geschichten.
Gute Geschichten stecken in jedem von uns
Und diese guten Geschichten, und davon bin ich überzeugt, stecken in jedem von uns. Und ganz speziell Ihre Geschichten sollten erzählt werden. Denn Ihre Kund:innen, und alle die noch nie von Ihnen gehört haben, warten nur darauf, dass im Einheitsnebel diffuser Unternehmenskommunikation endlich der Leuchtturm spannender Geschichten auftaucht, auf den man hoffnungsfroh und guten Mutes zusteuern kann.

Also entzünden Sie dieses Leuchtfeuer ihrer Unternehmenskommunikation und geben Sie den Leuten da draußen, was sie sehnlichst erwarten:
Geschichten aus Ihrem Unternehmen!
Und wenn Sie nicht wissen, wie Sie anfangen sollen, dann hab ich einen Tipp für Sie. Beginnen Sie mit:
Es war einmal … – denn so fängt jede gute Geschichte an.